Rezensionsblüten in der Musikwissenschaft
Zur Rezension eine Buches von Arno Lücker durch eine Musikwissenschaftlerin einer deutschen Musikhochschule, die auf sie selbst zurückfällt. Und auf ihre Peer-Group.
Zur Rezension eine Buches von Arno Lücker durch eine Musikwissenschaftlerin einer deutschen Musikhochschule, die auf sie selbst zurückfällt. Und auf ihre Peer-Group.
Datenschutz ist eine Zier, aber es gilt auch Unwissenheit mit Wissenschaft gepaart: Unglück mit Macht. Eric Dolphy heute im Radio. Wie man vom Musikinstrumenten- zum Fahrradbau kommt.
Lange nix über die GEMA geschrieben. Das ist gut, denn die GEMA gelangte immer wieder ins Visier der Netzöffentlichkeit und wurde schon für vieles zur Verantwortung gezogen. Häufig genug völlig zu Unrecht. Jetzt erst wieder in einem unsäglichen Artikel in der Telepolis. Unter dem reißerischen Artikel „Commerbank und GEMA gegen Obdachlose“ wollte man (Markus Kirsch) gegen die GEMA mobil machen, lief aber komischerweise ziemlich ins Leere. Außer im eigenen Forum folgten dann noch ein…
Seit einiger Zeit gibt es Probleme mit dem Stromlieferer für die „Schwiegermutter“. Seit ihrem Umzug ist der Wurm drin. Der mündete darin, dass Strom für zwei Jahre nachzuzahlen war. Danach schien alles okay. Bis auf die neuen Abschläge, die sich an dieser Zahl aus zwei Jahren orientierten und bei etwa 100 Euro pro Monat lagen. Nachdem ein Online-Zugang zum Vertragskonto der Schwiegermutter gelegt wurde, sollte es nun möglich sein die Beiträge anzupassen. Das war…
Es ist interessant, zu beobachten, wie Phänomene und Probleme verschwimmen, nur weil man sich wenig und zu kurze Gedanken macht. Die aktuelle Diskussion über den Wert oder Nutzen von Anonymität ist so ein Fall. Da hat man beispielsweise Anonymität als Inbegriff des Schutzes der Privatsphäre und auf der anderen Seite die Anonymität des Individuums in der Masse. Einmal eine Art Schutzmechanismus zur Wahrung der Identität und im anderen Fall deren Auflösung. Im Fall der…
Mit dem Datenschutz stimmt etwas nicht. Während man einerseits über die Frage diskutiert, ob IP-Adressen personengebundene Daten seien, wie lange Daten von Logfiles eines Servers aufbewahrt werden dürften und welche Daten überhaupt irgendwo erhoben werden dürfen, ist es im Großraum Schule gelegentlich ziemlich egal. Zum Thema Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung werden beispielsweise folgende Daten erhoben, und zwar personengebunden von mit Archivierung bis 2017: Name und Vorname, Adresse, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Geburtsdatum, Muttersprache, Spätaussiedler, Vorliegen von…
Mit dem Datenschutz stimmt etwas nicht. Während man einerseits über die Frage diskutiert, ob IP-Adressen personengebundene Daten seien, wie lange Daten von Logfiles eines Servers aufbewahrt werden dürften und welche Daten überhaupt irgendwo erhoben werden dürfen, ist es im Großraum Schule gelegentlich ziemlich egal. Zum Thema Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung werden beispielsweise folgende Daten erhoben, und zwar personengebunden von mit Archivierung bis 2017: Name und Vorname, Adresse, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Geburtsdatum, Muttersprache, Spätaussiedler, Vorliegen von…
Bei iRights.info ist ein aktueller Beschluss zum Thema Herausgabe von Providerdaten im Zusammenhang mit der Ermittlung von Urheberrechtsverstößen dokumentiert worden: "Gericht: Herausgabe von Providerdaten unverhältnismäßig." Dabei geht es unter anderem auch um die Bewertung einer Bagatelle. Handelt es sich um Bagatellkriminalität bei dem genannten Fall. Das Amtsgericht sieht es so. iRights fasst es so zusammen, ich erlaube mir zu zitieren:Das Gericht sah in dem Tauschangebot der beiden Lieder keine „Straftat von erheblicher Bedeutung“. Vielmehr…
Die FDP ließ klein anfragen, ob der Umgang mit Speichel zwecks DNA-Prüfung Rechtsfrage umkehre. So sagen die Anfrager:
in jüngster Zeit seien Fälle bekannt geworden, in denen Betroffene, die sich geweigert hätten, eine Speichelprobe abzugeben, von den zuständigen Staatsanwaltschaften als Verdächtige oder Beschuldigte ins Strafsachenregister eingetragen worden seien. Die Weigerung zur Abgabe einer Speichelprobe habe dabei zur Begründung eines vorher nicht vorhandenen Tatverdachts geführt. Dadurch sei die Unschuldsvermutung umgekehrt worden.
In ihrer Antwort windet sich die Regierung, in dem zwar einerseits sagt, dass so etwas nicht nett ist aber die Strafprozessordnung durchaus zulasse.