und doch nicht geklappt. Da sieht man mal, wie man dem Motiv folgt und damit ins Wasser steigt. Da kannste dir drehen und wenden. Besser wär ein Stativ wohl gewesen. Supper guttes Wedder hier gewesen. Keine Lust.
Bornholmer Straße die Wiedervereinigungsluft gerochen. Die ganze Brücke riecht noch nach Aldi. Anders oben. Ein Blick in die Kantine am Boden offenbart, dass man anderes als Blutwurst benötigt, um bei der Politik wach zu bleiben, oder sonst was zu unternehmen. Überhaupt wäre ein Drogenscreening angesagt, wenn insbesondere den letzten Gast dieser Glückwunsch-Orgie für den Deutschen Kulturrat mal anschaut. Hier flasht nicht nur der Film. Macht nichts, könnte man denken, denn in Berlin steppt der Bär. Zum Beispiel zum Musikrat, der nun auch blogt, oder bloggt oder so. Mit WordPress wohl. Offiziell erst ab morgen. Mit SemmelStatz selbstredend. Auch wenn der wietr vor sich hin grummelt im Grab, so zählt er eifrig Datensatz für Datensatz. Wer weiß, ob der nächste Obergoogle nicht vielleicht doch Semmel heißt. Dann findet sich in der Taskleiste und sprichwörtlich das folgende: „Semmel doch einfach das Netz.“ Semmelweis nämlich alles.
An anderem Ort wird fleißig lateinert nach alter Art. Gehöre leider zu den Dummen, die davon nix kapiern. Gesamtschüler aus Niedersachsen, Schulversuch mit genverseuchtem Latein wahrscheinlich. „Løgn og latin løbe verden omkring,“ heißt es im dänischen wohl. Was mir an sich als Niedersachse von Natur aus näher liegt. Und man muss leider auch feststellen, dass das häufigste Reimwort auf Latein Wein ist. Der Zusammenhang ist eindeutig. Nur: Wein süpple ich schon gerne mal aus der Tüte, Latein nehm ich vorzugsweise aus der Kirche(nmusik). „Latein versteht kein Schwein“, soll Hoffmann von Fallersleben gesagt haben, sei ein gemeines Sprichwort. Mag sein.
Wie auch immer. Ich muss jetzt was schlafen. Gute Nacht zusammen. Luzie braucht Ruhe, es geht ihr nicht gut. Vermutlich ist es was Schlimmes. Eiter war es jedenfalls nicht. Armes Tier.
und doch nicht geklappt. Da sieht man mal, wie man dem Motiv folgt und damit ins Wasser steigt. Da kannste dir drehen und wenden. Besser wär ein Stativ wohl gewesen. Supper guttes Wedder hier gewesen. Keine Lust.
Bornholmer Straße die Wiedervereinigungsluft gerochen. Die ganze Brücke riecht noch nach Aldi. Anders oben. Ein Blick in die Kantine am Boden offenbart, dass man anderes als Blutwurst benötigt, um bei der Politik wach zu bleiben, oder sonst was zu unternehmen. Überhaupt wäre ein Drogenscreening angesagt, wenn insbesondere den letzten Gast dieser Glückwunsch-Orgie für den Deutschen Kulturrat mal anschaut. Hier flasht nicht nur der Film. Macht nichts, könnte man denken, denn in Berlin steppt der Bär. Zum Beispiel zum Musikrat, der nun auch blogt, oder bloggt oder so. Mit WordPress wohl. Offiziell erst ab morgen. Mit SemmelStatz selbstredend. Auch wenn der wietr vor sich hin grummelt im Grab, so zählt er eifrig Datensatz für Datensatz. Wer weiß, ob der nächste Obergoogle nicht vielleicht doch Semmel heißt. Dann findet sich in der Taskleiste und sprichwörtlich das folgende: „Semmel doch einfach das Netz.“ Semmelweis nämlich alles.
An anderem Ort wird fleißig lateinert nach alter Art. Gehöre leider zu den Dummen, die davon nix kapiern. Gesamtschüler aus Niedersachsen, Schulversuch mit genverseuchtem Latein wahrscheinlich. „Løgn og latin løbe verden omkring,“ heißt es im dänischen wohl. Was mir an sich als Niedersachse von Natur aus näher liegt. Und man muss leider auch feststellen, dass das häufigste Reimwort auf Latein Wein ist. Der Zusammenhang ist eindeutig. Nur: Wein süpple ich schon gerne mal aus der Tüte, Latein nehm ich vorzugsweise aus der Kirche(nmusik). „Latein versteht kein Schwein“, soll Hoffmann von Fallersleben gesagt haben, sei ein gemeines Sprichwort. Mag sein.
Wie auch immer. Ich muss jetzt was schlafen. Gute Nacht zusammen. Luzie braucht Ruhe, es geht ihr nicht gut. Vermutlich ist es was Schlimmes. Eiter war es jedenfalls nicht. Armes Tier.